Blended Learning
Folgende Online-Module sind in dieser Veranstaltung enthalten:
- Modul 1: Erwartungsabfrage – Was erwarte ich?
- Modul 2: Erklärfilm – Betriebliches Gesundheitsmanagement für Aufsteiger
- Modul 3: Vorbereitung – Ihr BGM-Maßnahmenplan
- Modul 4: Aktuelle BGM-Bestandsaufnahme – Wo stehen Sie aktuell?
- Modul 5: Video-Clip – Best Practice Beispiele aus KMUs
- Modul 6: Online-Download – Teilnehmer-Skript als PDF-Datei
- Teil 1 – Erfolgsmessung im BGM,
- Teil 2 – Gesundheitsmarketing & Kommunikation,
- Teil 3 – Wirtschaftlichkeitsrechnung & Fördermöglichkeiten
- Modul 7: Video-Clip – Best Practice Beispiele & Eigenmarketing
- Modul 8: Der Praxisleitfaden für betriebliches Gesundheitsmanagement
- Modul 9: Ihr Feedback – Wie hat es Ihnen gefallen?
Erhalten Sie ausführlichere Informationen zum Seminarkonzept auf unserer Website unter http://www.gesundheitsmanagement24.de/seminare/betriebliches-gesundheitsmanagement-2/.
TAG I
Thema: Erfolgsmessung im BGM & Fragebogenentwicklung
1. Zusammenfassung BGM I-Basisseminar – Aufbau eines strukturieren betrieblichen Gesundheitsmanagements
2. Erfolgsmessung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Welchen Nutzen stiftet BGM?
- Plausible Argumente für BGM
3. Das BGM-Kennzahlensystem – Welche Zahlen messen?
- Leistungsfähige Mitarbeiter in bewegten Zeiten
- Was braucht ein gesunder und leistungsstarker Mitarbeiter
- – Das Individuum
- – Das Arbeitssystem
- Gesundheit messbar machen – Aber wie?
- – Praxistaugliche BGM-Instrumente
- – Bewehrte Instrumente & Qualitätskriterien
- – Eigene Instrumente & Gütekriterien
- – Das BGM-Kennzahlensystem
4. Die Analyse – Der Start in ein betriebliches Gesundheitsmanagement
5. Nutzbringende & praxistaugliche Mitarbeiterbefragungen
- Formen der Mitarbeiterbefragung
- Vorbereitung einer Mitarbeiterbefragung
- Sinnvolle Strukturierung einer Befragung
- Fragebogenentwicklung
- Phasen der Fragebogenentwicklung
- Fragebogenbereiche und Fragenbogenkategorien
- Durchführung einer Mitarbeiterbefragung
- Ergebnisauswertung & Aufbereitung
- Ergebnispräsentation
Praxisarbeit: Sie entwickeln in der 2. Tageshälfte als Teamarbeit selbständig einen Teil eines Fragebogens für eine Mitarbeiterbefragung zum Thema „Betriebliche Gesundheit“. Anschließend stellen Sie und Ihr Team den Fragebodenteil den anderen Teilnehmern in Form einer Präsentation an Flipchart und Metaplanwand vor.
TAG II
Thema: Gesundheitsmarketing & Kommunikation im BGM
1. Internes BGM-Marketing – Kommunikation & Motivation im betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Die Grundprinzipien
- Mythos „Selbstverantwortung“?
- Effektive & kreative Kommunikationskanäle
- Die Top 3 Herausforderungen
- Unsere 3 Zielgruppen im Betrieb
- Hemmende & fördernde Faktoren für Gesundheitsverhalten
- Mitarbeiter zur Gesunderhaltung motivieren
2. Führungskräfte als Vorbilder – Die Rolle und Aufgaben der Führungskraft im BGM
3. Zertifizierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Muss oder „nice to have“? – Der aktuelle Stand
- DIN SPEC 91020 „Betriebliches Gesundheitsmanagement“
- Weitere Qualitätsnachweise – Wettbewerbe & Preise
4. Erfolgreiche Gesundheitstage – Mitarbeiter für Gesundheit sensibilisieren
5. Innovative Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen
Praxisarbeit: Am Tag 2 erarbeiten Sie anhand eines Beispielsunternehmens oder Ihres Unternehmens ein Konzept für einen erfolgreichen Gesundheitstag und einen Kommunikations- und Marketingplan für 1 BGM-Jahr als Teamarbeit. Im Anschluss stellt Ihr Team die Kommunikations- und Marketingkanäle der Gruppe in Form einer Präsentation vor.
TAG III
Thema: BGM muss sich rechnen – Wirtschaftlichkeit & Fördermöglichkeiten
1. Wirtschaftlichkeitsberechnung im betrieblichen Gesundheitsmanagement
- Vergleichbarkeit schaffen – Die Fehlzeiten korrekt berechnen
- BGM-Formel zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit
- Kostenübersicht für BGM-Maßnahmen
- Ein Rechenbeispiel: Kosten einer BGM-Einführung im Unternehmen
2. Fördermöglichkeiten für Gesundheitsmanagement-Projekte
3. Steuerliche Vorteile für gesundheitsförderliche Maßnahmen – Was ist nötig?
4. Das Präventionsgesetz – Weitere Möglichkeiten der Förderung
5. Nützliche Kooperationen und lokale Netzwerke
6. Gut vernetzt als BGM-Manager/in – So bleiben Sie am Ball
7. BGM-Trends – Aktuelle Trends und Weiterentwicklung des BGMs in deutschen Unternehmen
Praxisarbeit: Am 3. Tag erarbeiten Sie eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für Ihr bereits vorhandenes oder theoretisch konzipiertes betriebliches Gesundheitsmanagement.
Personalreferenten, Personalleiter, Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager, Betriebsräte, Personalräte, Betriebsärzte, Werksärzte, die ein betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen oder weiterentwickeln wollen.