Vorstellung der Challenge des Workshops (mit Hilfe der Challenge werden wir den Design Thinking Prozess durchlaufen und praktische Übungen durchführen. Die Challenge kann in Absprache mit dem Unternehmen vorab ausgewählt werden)
Problemraum 1: Verstehen
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden um unseren Nutzer zu verstehen, z.B.: Stakeholder Map, Gedankenschloss, Needfinding Gespräch, 6 W-Fragen aufbereiten
Problemraum 2: Empathie
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden um Empathie herzustellen, z.B.: Interviews, Emoticons, Nutzerbeobachtung
Tag 2:
Problemraum 3: Synthese
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden um Fokus herzustellen, z.B. Persona erstellen, Problemsätze formulieren, 9-Fenster Tool
Lösungsraum 4: Ideen
Trennung von Ideen Generierung und Ideen Bewertung
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden zur Ideenfindung z.B.: Brainstorming (einzeln und gemeinsam), Handstandmethode, Inspirierende Fragestellungen, Mindmaps
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden zur Ideenbewertung, z.B.: Gruppierung, Strukturierung, Scope definieren, Steckbriefe, Gedanken ordnen
Lösungsraum 5: Prototyping
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden zum Protoyping, z.B.: Skizzen, MockUps, Modelle, Storyboards
Aufbau von Prototyping Workshops
Im Anschluss:
Erarbeitung von Prototypen (z.B. mit Lego Serious Play)
Auswahl & Bewertung der Protoypen
Tag 3:
Lösungsraum 6: Testen
Vorstellung und Ausprobieren verschiedener Methoden zum Testen, z.B.: Definition von Testszenarien, Auswahl der Tester, Dokumentation der Testergebnisse, qualitative Tests
Gemeinsame Erarbeitung der Möglichkeiten der Integration in den eigenen Arbeitsalltag
Klärung offener Fragen, Feedback, Abschluss
Dauer/zeitlicher Ablauf:
3 Tage
Zielgruppe:
Um an einem Design Thinking Workshop teilnehmen zu können, sollten Sie ein Grundinteresse an Design Thinking haben, ein aufgeschlossenes Denken, ein Verständnis für Designprozesse und eine Bereitschaft, kreativ zu denken und zu lernen mitbringen. Teilnehmende sollten auch ein grundlegendes Verständnis für Design Thinking-Prinzipien haben, da sie in der Lage sein müssen, die Methodik und die Tools anzuwenden.
Teilnehmende können aus verschiedenen Branchen stammen, aber sie sollten ein grundlegendes Verständnis dafür haben, wie Design Thinking zur Lösung von Problemen beitragen kann. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Disziplinen wie Design, Technologie, Wirtschaft, Soziologie und Kulturwissenschaften kommen.
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern.
Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt.
Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren.
Weitere Informationen finden Sie hier.