Anti-Korruptions-Compliance: Risiken und Mindestmaßnahmen
Dokumentationspflichten (wer, was, wie, wo und wie lange)
Diskussionsrunde zu den Seminarthemen und zur betrieblichen Umsetzung
Dauer/zeitlicher Ablauf:
1,0 Tag
Ziele/Bildungsabschluss:
Compliance bedeutet Regeltreue und umfasst daher die organisatorischen Maßnahmen, mit denen Verstößen gegen Rechtsvorschriften, Verpflichtungen oder betriebliche Standards entgegengewirkt wird, indem solche Verstöße verhindert oder zumindest merklich erschwert werden. Aufgrund der unüberschaubaren Vielzahl möglicher Regelverstöße im Rahmen betrieblicher Tätigkeiten, kann das Ziel Regeltreue nur durch systematisches, organisiertes Vorgehen, also Compliancemanagement, erreicht werden. Dies umfasst: Die systematische Ermittlung der Handlungspflichten und Compliancerisiken, Spezifische Anweisungen zu den jeweiligen Handlungspflichten / Compliancerisiken, die betriebliche, nachweisbare Umsetzung der Anweisungen sowie eine angemessene, nachweisbare Kontrolle der Umsetzung der Anweisungen.
Material:
Im Preis sind Seminargetränke, Mittagessen und Teilnehmerunterlagen enthalten.
Zielgruppe:
Unternehmens- und Betriebsleiter, Prokuristen und sonstige Mitglieder der Führungsebene, Technische Führungskräfte, Compliance-Beauftragte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltbeauftragte, Mitglieder von Aufsichts- oder Beiräten
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