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ISA Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe

Lernformate der ISA Schulungen
Präsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online

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In dem Kurs PL-300T00 - Microsoft Power BI Data Analyst werden die verschiedenen Methoden sowie die beste Vorgehensweise erläutert, die den geschäftlichen und technischen Anforderungen für die Modellierung, Visualisierung und Analyse von Daten mit Power BI entsprechen.

Das Seminar zeigt, wie auf Daten aus einer Reihe von Datenquellen zugegriffen und diese verarbeitet werden können, einschließlich relationaler und nicht relationaler Daten. Es wird erläutert, wie geeignete Sicherheitsstandards und -richtlinien im gesamten Power BI-Spektrum, einschließlich Datensätzen und Gruppen, implementiert werden.

Sie lernen, wie man Berichte und Dashboards für die Freigabe und Verteilung von Inhalten verwalten und bereitstellen kann.

Schwerpunkte:
- Daten aufnehmen, bereinigen und transformieren
- Modellieren von Daten für Leistung und Skalierbarkeit
- Entwerfen und Erstellen von Berichten für die Datenanalyse
- Anwenden und Ausführen erweiterter Berichtsanalysen
- Berichtsressourcen verwalten und freigeben


Das Seminar dient zur Vorbereitung auf das Examen PL-300 - Microsoft Power BI Data Analyst. Nach bestandener Zertifizierungsprüfung erhalten Sie den Titel: Microsoft Certified: Power BI Data Analyst Associate.

Hinweis:
Der Kurs wird in deutscher Sprache gehalten, die MOC Unterlagen sind nur in englischer Sprache verfügbar.
Das Seminar beinhaltet alle für die Module erforderlichen Lab's.

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1. Aufgaben, Instrumente und Organisation des Controlling
a) Ziele und Aufgaben des Controllings
b) Controllingbegriff
c) Entwicklung und Aufgaben des Bank-Controlling
d) Grundlegender Aufbau des Controlling als Managementprozess
e) Einbindung der Controlling in die Orga von KI – Organisation des Controlling als eigenständige Institution
f) Abgrenzung von strategischem und operativen Controlling
g) Zentrale Probleme des Bank-Controlling aufgrund der Charakteristika von KI


2. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanz- und Betriebsbereich
a) Anforderungen an Kalkulations - und Steuerungssysteme
b) Betriebswirtschaftliche Grundlagen und branchenspezifische Einflüsse
c) Konzeptionelles Anforderungsprofil
d) Praktische Zusatzanforderungen

3. Ergebnisermittlung und –steuerung im Finanzbereich
a) Traditionelle Methoden zur Berechnung des Zinsergebnisses
b) Kennzeichen traditioneller Methoden
c) Pool-Methode
d) Schichtenbilanzmethode
e) Beurteilung der traditionellen Verfahren
f) Marktzinsmethode und ihre Erweiterungen
g) Grundkonzept der Marktzinsmethode
h) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Konditionsbeitrages
i) Cash-flow-Orientierung, Barwert - und Margenkonzept
j) Liquiditätsneutrales Modell der Marktzinsmethode
k) Engpassneutrales Modell der Marktzinsmethode
l) Verfahren zur Ermittlung und Steuerung des Strukturbeitrages
m) Gesamtbankbezogener Strukturbeitrag
n) Einzelgeschäftsbezogener Strukturbeitrag
o) Kombinierte Steuerung von Konditions- und Strukturbeiträgen der
p) Definition des Zinsspannenrisikos
q) Elastizitätskonzept
r) Verwendung von Konditions- und Strukturbeitragsveränderungen


4.Ermittlung von Risikokosten
a) Ergebnisermittlung und –steuerung im Betriebsbereich
b) Abgrenzung der Betriebskosten
c) Kostenrechnungssysteme (Ist- versus Plankostenrechnung, Voll- versus
d) Prozessorientierte Standard-Einzelkostenrechnung
e) Merkmale des Verfahrens
f) Umsetzungsschritte für den Aufbau der Rechnung in Banken
g) Prozesskostenrechnung
h) Berechnung des Provisionsüberschusses

5. Balanced Score Cards als Instrument des Bankcontrolling
6. Bank – Controlling - Kennzahlen
7. ROI Management
8. Zielgrößen im Rentabilitätsmanagement
9. Grundlagen der Risikosteuerung

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Arbeitsvorbereitung – Produktionsplanung-steuerung-PPS

Grundlagen der Arbeitsvorbereitung

Arbeitsplanung „Fertigungsplanung“ (PP)

Fabrikplanung
Fertigungsstücklisten
Arbeitspläne
Vorgabezeitenermittlung
Konzeption Fertigungsmittel
Programmierung der Fertigungsmittel
Kalkulation der Erzeugniskosten
Sonstige planerische Aufgaben

Arbeitssteuerung „Fertigungssteuerung“ (S)

Materialdisposition, Bedarfsplanung, Bestellrechnung etc.
Termin- und Kapazitätsplanung mit:
Durchlaufterminierung
Kapazitätsbelastung
Kapazitätsabgleich

Werkstattsteuerung mit
Rechtzeitigem Auftragsstart
„Papiere“ auch elektronisch
Arbeitsfortschrittskontrolle

Dispositionsverfahren und Planungsgrundlagen

Verbrauchsgesteuerte Materialdisposition(stochastisch) für B- und C-Teile

Andlersche Losgrößenformel
Bestellpunktverfahren
Bestellrhythmusverfahren
Stückperiodenausgleich
Kanban
arithmetischer Mittelwert
gleitender Mittelwert
gewichteter gleitender Mittelwert
lineare Regression
nicht lineare Regression
exponentielle Glättung 1. und 2. Ordnung
ABC-Analyse

deterministische Materialdisposition (plangesteuert) für A-Teile


Absatzplan
Wiederbeschaffungszeit
Lagerbestand
Stücklistenauflösung
Bruttobedarfsrechnung
Nettobedarfsrechnung
ABC-Analyse







Terminierung

Vermeidung von Überlastung
Vermeidung von nicht genutzten Kapazitäten
Kapazitätsausgleich
Verfügbare Kapazität
Fertigungsprozesskette
Kapazitätsgrenzen
Vorwärtsterminierung
Rückwärtsterminierung
Mittelpunktterminierung
Durchlaufterminierung
Strategien der Terminierung
Arbeitspläne, -zeiten und Belegung

Kapazitätsberechnung
> MRP II – Manufacturing Resources Planning

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1. Wo finde ich was? – neue und zusätzliche Möglichkeiten!

> mittels Suchmaschinen

> mittels Internet - Adressbuch

> mittels Internet Navigator

> mittels the Internet Yellow Pages

> mittels Info`s in Artikeln z. B. PC - Magazinen

> mittels elektronischen off – line oder in – line Datenbanken

2. Welche Anwendungen kann ich nutzen?

> Länderinformationen

> Firmeninformationen und Lieferantennachweise

> Suche nach Begriffen (singulär und verkettet)

> Marktinformationen

> Absatzinformationen

> Kostenstrukturen

> Produktinformation

> Wissenschaftliche Datenbanken (z.B. Frage: welche biologischen Lösungen

lassen sich in technische Lösungen umsetzen)

> Elektronische Zeitungen und Zeitschriften aller Couleur

> Datenbanken sortiert nach Fachgebieten -begriffen

> Elektronische Bibliotheken

> Technik - Datenbanken

> Usenet

> Reiseplanung für Lieferantenbesuche

> Kulturelle, wirtschaftliche und sonstige Info`s zu Einzelländern

> Elektronic Commerce / B to B

> E-Commerce auf Basis von SAP / R3

> Sicherheitsfragen

> Rechtsfragen

> vieles mehr

3. Einzelfall-Recherchen im Internet, welche für die Teilnehmer

ausgedruckt werden

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Arbeitsschutzfachliche Kenntnisse gem. RAB 30, Anlage B

1. Arbeitsschutzrecht und Arbeitsschutzsystem
- Europarechtliche Anforderungen
-Gliederung des deutschen Arbeitsschutzsystems
-Grundpflichten des Arbeitgebers/Unternehmers
-Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung im Baubereich

1.1 Inhalte des Arbeitsschutzgesetzes
-Rechtliche Stellung des Arbeitsschutzgesetzes
-Adressaten und ihre Schutzverpflichtungen
-Allgemeine Grundsätze nach § 4 ArbSchG
-Beurteilung der Arbeitsbedingungen und zu treffende Schutzmaßnahmen
-Verpflichtung zur Zusammenarbeit mehrerer Arbeitgeber

1.2 Grundzüge der Rechtsverordnungen nach dem ArbSchG
-Baustellenverordnung
-Arbeitsstättenverordnung
-Arbeitsmittelbenutzungsverordnung
-PSA-Benutzungsverordnung
-Lastenhandhabungsverordnung
-Betriebssicherheitsverordnung
1.3 Vorschriften der Unfallversicherungsträger











2 Baustellenspezifische Unfall- und Gesundheitsgefährdungen und erforderliche
Schutzmaßnahmen

2.1 Maßnahmen zur Sicherheit bei Erd- und Tiefbauarbeiten
- Einflüsse auf die Standsicherheit des Bodens
- Sicherungsanforderungen nach UVV und DIN 4124
- Gebäudesicherung im Bereich von Ausschachtungen, Gründungen und
Unterfangungen (DIN 4123)
-Erdverlegte Leitungen und Anlagen

2.2 Gefährdung durch Absturz
-Absturzsicherungen
-Auffangeinrichtungen
-Arten, technische Ausführung und Absturzhöhen
-Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz

2.3 Sicherer Einsatz von Gerüsten
- Gerüstarten und Einsatzbedingungen
-Arbeits- und Schutzgerüste (DIN 4420)
-Verantwortlichkeiten bei Aufbau und Nutzung von Gerüsten
-Brauchbarkeitsnachweis

2.4 Sicherer Einsatz von Leitern, Fahrgerüsten und Hebebühnen

2.5 Gefährdungen durch Elektrizität
-Schutzmaßnahmen gegen gefährliche Körperströme (Schutz gegen direktes und
indirektes Berühren)
- Errichtung, Instandhaltung und Prüfungen elektrischer Anlagen und Betriebsmittel
-Sicherheit und Erkennbarkeit von Stromleitungen

2.6 Betrieblicher Brand- und Explosionsschutz
-Grundlagen der Brandentstehung
-Umgang mit explosions- und feuergefährlichen Stoffen
-Brandschutz- und Sicherheitskennzeichnung
-Bekämpfung von Entstehungsbränden

2.7 Gefährdungen durch Gefahrstoffe
-Grundzüge gefahrstoffrechtlicher Vorschriften (ChemG, GefStoffV, TRGS)
-Kennzeichnung, Lagerung und Entsorgung
-Grenzwerte
-Gefahrstoffinformationssysteme

2.8 Maßnahmen zur Sicherheit bei Montagearbeiten
- Allgemeine Grundsätze und Montageanweisung
-Fertigteiltransport, Lagerung und Lastförderung
-Standsicherheit, Zwischenbauzustände und Gefährdungen durch Absturz

2.9 Maßnahmen zur Sicherheit bei Abbruch- und Sanierungsarbeiten


2.10 Sicherer Personen- und Fahrzeugverkehr, sichere Baustellentransporte und
Lagerung
-Arbeitsplätze und Verkehrswege
-Witterungseinflüsse (Winterbauverordnung)

2.11 Sicherer Einsatz von Maschinen und Geräten
-Arten und Einsatzbereiche von Maschinen und Geräten
-Prüfungen und Prüffristen für technische Arbeitsmittel

2.12 Schutzmaßnahmen bei Lärm und Vibration

2.13 Einrichtungen der Ersten Hilfe
-Vorsorgemaßnahmen
-Rettungskette
-Sanitätsräume

2.14 Tagesunterkünfte, Waschräume, Toiletten und sonstige Einrichtungen

2.15 Persönliche Schutzausrüstungen
-Bewertung und Auswahl
-Bereitstellungs- und Benutzungspflicht

2.16 Arbeitszeitregelungen
-Rechtliche Regelungen (Arbeitszeitgesetz und tarifliche Regelungen zur
Arbeitszeit)
-Ausnahmemöglichkeiten für Baubetriebe


Insbesondere bei gefährlichen Baumaßnahmen kann es erforderlich sein, dass sich der
Koordinator besondere, erweiterte Kenntnisse aneignet.

- schriftliche Prüfung -

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> Führung u. a.:

> mit Zielen führen

> Delegation von Verantwortung

> Moderatorenrolle

> Die verschiedenen Möglichkeiten der Aufbauorganisation und deren

individuelle Anpassung und Gestaltung

> Die moderne Gestaltung der Ablauforganisation

> Technische Verfahren wie Checkliste, Standardformulare,

Standardbriefe

> Planungsverfahren

> Moderne Bürokommunikation, Dokumenten – Management,

Software - Lösungen

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Welche Anforderungen werden, in Abhängigkeit vom zu

verpackenden Produkt, an die Verpackung gestellt?

1.1 Allgemeingültige Bedingungen

1.2 Schutz des Produkts

1.3 Rechtliche Bedingungen

2. Verpackungsmöglichkeiten

3. Die wichtigsten Verpackungsstoffe; ihre Vor.- und Nachteile

3.1 Zellglas, Cellophan

3.2 Zellstoff (Kartonagen, Holz, usw.)

3.3 Mischpolymerisate aus PVC

3.4 Polystryrol

3.5 Acrylglas, Plexiglas

3.6 Aluminiumfolien

3.7 Blechfolien

3.8 Glas

4. Die Umweltverträglichkeiten

5. Werkstoffrückführung (Recycling)

6. Ein Ausblick in die zukünftige Entwicklung

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1. Das Modul Mawi – R3
> Materialwirtschaft
> Grundlagen der Programmoberfläche SAP R3 Mawi
> Darstellung der Geschäftsprozesse
> Leistungsumfang der Materialwirtschaft in R 3
> Materialstamm
> Lieferantenstamm
> Leistungsstamm
> Einkaufsinfosatz
> Überblick über die Internet-Anwendungskomponenten
> Praxisanwendungen
> Aufgaben stellen und lösen

2. Aufgaben des Einkaufscontrollings
Die Basis des Controllings
> SAP – Controlling – mit Demo
> verschiedene Controllingarten
> Kennzahlen – ihre Bewertung und Aussagekraft
> Der Zusammenhang von Budget und Controlling
> Benchmarking – ein unverzichtbares Instrument des
strategischen Controllings (Demo mit Laptop und Beamer)
> Die SAP – Lösung im Einkauf
> Datensammlung
> Indikatoren
> Kennzahlen analysieren
> Controlling - Strategie
> Praktisches Vorgehen und Abweichungsmaßnahmen
> Zielfestsetzung

3. Personalwesen
> Übersicht über das Modul Personalwesen
> eine Personalakte anlegen
> Bewerbungen in SAP verarbeiten
> Beurteilungen in SAP
> tägliche Einzelarbeiten im Personalwesen in SAP durchführen
> Abrechnungen der Mitarbeiter in SAP
- wie Reisekosten etc.
> Praktische Übungen

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Gründe für knappe Zeit
Analyse der Ursachen
Typische Zeitfresser
Wer schreibt, der bleibt - Vermeiden übertriebener Perfektion
Techniken im Zeitmanagement
Methoden und Lösungsansätze:
> Eisenhower Prinzip
> ABC Analyse
> XYZ Analyse
> Alpen Methode

Vorteile des Trainings von Zeitmanagement
Planung und klare Ziele
> Organisationsfähigkeit
> Strukturierungsfähigkeit
> konzeptionelle Fähigkeiten
> Priorisierung
> Selbststeuerung, Selbstmanagement
Managen von Prioritäten
Loslassen können und Aufgaben ohne Gesichtsverlust effektiv
delegieren

> Organisation, Planung, Koordinierung, Kontrolle, Steuerung

Stressfaktoren erkennen und diesen entgegentreten

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1. Welche Finanzierungsform (Leasing, Kauf und Miete) ist wann geeignet?
2. Die genormte Ausschreibung (Form, Inhalt, Vorgehen)
3. Die Entscheidungsmatrix mit Kennzahlen und Nebenkosten
4. Arten des Flottenmanagements
5. Statistische Größen und Kennzahlen
6. Vertragsgestaltung mit verschiedenen Möglichkeiten
7. Entscheidungskriterien und -faktoren
8. Formeln und Tabellen als Anhang
9. Outsourcing der eigenen Spedition
10. Abwägung des Für und Wider
11. Entscheidungsmatrix und Entscheidungskriterien12. AGB
13. Transportrecht
14. Transportpreise und Kalkulation im Nahverkehr
15. LKW-Kostensplitting
16. Abschreibung AfA


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