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Inhouse Seminar: Coaching-Kompetenzen für Führungskräfte
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SAP SuccessFactors Performance&Goals
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Zielvorgabe, Zielerreichung und Kompetenzentwicklung sind treibende Faktoren bei der Durchführung von Personalbewertungs- und -entwicklungsprozessen. Dieser Lehrgang vermittelt Kenntnisse über die Einführung und den Einsatz digitaler Hilfsmittel. Die Teilnehmer erhalten neben Argumentationshilfen vor allem Leitlinien für eine optimale Konzeptionierung sowie erste Anleitungen im Einsatz eines entsprechenden Systems. SAP SuccessFactors bietet hierfür mit dem Modul Performance & Goals eines der führenden Systeme. Dieses dient als Basissystem für diesen Lehrgang.

IBM KM214G - IBM InfoSphere QualityStage Essentials v11.7
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Overview
This course teaches how to build QualityStage parallel jobs that investigate, standardize, match, and consolidate data records. This course covers common data quality issues, QualityStage architecture, QualityStage clients and their functions, importing metadata, running jobs and reviewing results, building Investigate jobs, the Standardize stage and rule sets, identifying matching records and applying multiple Match passes, building a Survive job, and using a Two-Source match.
Students will gain experience by building an application that combines customer data from three source systems into a single master customer record.

Inhouse - Die Führungskraft als Coach und Berater
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In einem dynamischen Umfeld entwickeln sich auch das Führungsverständnis sowie die Anforderungen an die Führungskraft weiter: hin zum Coach und Berater der Teams und Mitarbeiter. Coaching wird wichtiger, weil menschliche und organisatorische Probleme im Businesskontext individueller und komplexer werden. Teams müssen eigene Wege finden, hierbei kann die Führungskraft als Berater zur Seite stehen. In Hochleistungs-Teams wird der Chef zum Coach.

SAP Grundlagen - Personalentwicklung (PE) R3 – Software (Release 4.6) - Inhouse
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> Module der Personalentwicklung
> Integration – Schnittstellen
> Integrationsbeispiele
Umfang der Funktionen im Moduls Human Resources
> Profil
> Laufbahn- und Nachfolgeplanung
> Individuelle Entwicklung
> Beurteilung
> Einige Grundfunktionen
Maske „Profil anzeigen“ und Qualifikationen
Maske „Potentiale“
Maske „Interesse“
Maske „Personalstammdaten“
Praxisbeispiele
> Beispiel Laufbahnplanung
Modul „Laufbahnplanung“
Prüfung der Stelleneignung
Profilvergleich
Kursanmeldung für empfohlene Kurse
Beispiel Nachfolgeplanung
Maske „Nachfolgeplanung“
Prüfung der Qualifikation einzelner Personen
Benutzerdefinierte Suche
> Ziele der Personalentwicklung in SAP
> Vorteile der Personalentwicklung in SAP
Reisekostenabrechnung mit S A P - Inhouse
- Termin auf Anfrage
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- 711,44 €
Die verschiedenen Kostenarten, die bei Reisekosten anfallen
Die Deckung von Reisekosten
Einsparungsmöglichkeiten bei Reisekosten
Die Nutzung des Internets, um zu günstigeren Reisekosten
zu kommen
Die Behandlung der verschiedenen Reisekosten
Die steuerliche Behandlung
Neueste Richtlinien und Vorschriften in 2013
Gesamtübersicht und praktische Einsparungen der Reisekosten
Reisekosten in SAP – das praktische Vorgehen
Erstattungsmöglichkeiten von Reisekosten
Doppelte Haushaltsführung
Bewirtungskosten
Dienstwagen
Umsatzsteuerliche Aspekte
Hinweise zu Urteilen und BMF-Schreiben
Formulare und Arbeitshilfen
Überblick über den Prozess der Reiseplanung und –abrechnung
Einführung in die Stammdaten des HCM und FI
Erfassungsmöglichkeiten für Reisedaten und Genehmigung von Reisen
mit ESS und weiteren Transaktionen
Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten
Kreditkartenclearing
Optische Archivierung
Reisekostenabrechnung auf der Basis von firmenspezifischen, branchenspezifischen
und landesspezifischen Regeln
Dialogsteuerung gemäß firmenspezifischer Anforderungen
Konfiguration der Schnittstellen
Anpassung der Formulare
Reiseantrag und Reiseplan als Elemente in einem integrierten
Reisemanagementprozess
Eingabe von Reiseanträgen und Anfragen von Reiseleistungen und deren
Genehmigung durch den Vorgesetzten
Verwaltung persönlicher Präferenzen von Reisenden
Nutzung von ESS und weiteren Transaktionen für die Reiseplanung
Unternehmensreiserichtlinien (bevorzugte Anbieter, unternehmensspezifische
Preise, Prioritätsstufen usw.)
Unternehmensspezifische Dialogsteuerung für die Reiseplanung
Auswertungen
Verwendung von Services (SOA) im Reisemanagement
Berechtigungskonzept und Rollen
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- Ort auf Anfrage
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Personalbestandsplanung (Schwerpunkt)
Personalbedarfsplanung
Planung der Personalbeschaffung
Planung der Personalentwicklung
Personaleinsatzplanung (Schwerpunkt)
Begriff
Aufgabe
Personaldisposition
Probleme
Neuere Ansätze zur Lösung (Strategie, Produktivität etc.)
Baustein im Workforce - Management
Prognose und Optimierung
Planung der Personalfreisetzung
Workforce-Management (Schwerpunkt)
Veränderungen der Planungsanforderungen und -ziele :
Bedarfsorientierung und Optimierung sind die Kernelemente
durch Optimierung, sowohl die Personalkosten deutlich zu senken,
als auch die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern,
die Produktivität zu erhöhen und durch
besseren Service mehr Umsatz zu erreichen.
Reisekostenabrechnung mit S A P - Inhouse
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Die verschiedenen Kostenarten, die bei Reisekosten anfallen
Die Deckung von Reisekosten
Einsparungsmöglichkeiten bei Reisekosten
Die Nutzung des Internets, um zu günstigeren Reisekosten
zu kommen
Die Behandlung der verschiedenen Reisekosten
Die steuerliche Behandlung
Neueste Richtlinien und Vorschriften in 2013
Gesamtübersicht und praktische Einsparungen der Reisekosten
Reisekosten in SAP – das praktische Vorgehen
Erstattungsmöglichkeiten von Reisekosten
Doppelte Haushaltsführung
Bewirtungskosten
Dienstwagen
Umsatzsteuerliche Aspekte
Hinweise zu Urteilen und BMF-Schreiben
Formulare und Arbeitshilfen
Überblick über den Prozess der Reiseplanung und –abrechnung
Einführung in die Stammdaten des HCM und FI
Erfassungsmöglichkeiten für Reisedaten und Genehmigung von Reisen
mit ESS und weiteren Transaktionen
Abrechnung, Buchung und Auszahlung der Reisekosten
Kreditkartenclearing
Optische Archivierung
Reisekostenabrechnung auf der Basis von firmenspezifischen, branchenspezifischen
und landesspezifischen Regeln
Dialogsteuerung gemäß firmenspezifischer Anforderungen
Konfiguration der Schnittstellen
Anpassung der Formulare
Reiseantrag und Reiseplan als Elemente in einem integrierten
Reisemanagementprozess
Eingabe von Reiseanträgen und Anfragen von Reiseleistungen und deren
Genehmigung durch den Vorgesetzten
Verwaltung persönlicher Präferenzen von Reisenden
Nutzung von ESS und weiteren Transaktionen für die Reiseplanung
Unternehmensreiserichtlinien (bevorzugte Anbieter, unternehmensspezifische
Preise, Prioritätsstufen usw.)
Unternehmensspezifische Dialogsteuerung für die Reiseplanung
Auswertungen
Verwendung von Services (SOA) im Reisemanagement
Berechtigungskonzept und Rollen
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1. HR Cockpit erarbeiten und erstellen – aber wie?
2. Humankapital ermitteln:
Skandia Navigator
Intangible Assets Monitor (IAM)
Balanced Scorecard
Saarbrücker Formel
3. Wertbeitrag der Personalarbeit messen.
Personalauswahlverfahren, Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Leistungsfeedback , Vergütung.
4. Zu den Instrumenten des Personalcontrollings zählen:
Human Ressource Due Diligence (HRDD)
Human Ressource Scorecard (HRS)
Kennzahlen und Kennzahlensysteme
HR-Balanced-Scorecards
Humanvermögensrechnung (auch Humankapitalrechnung)
Kosten-Nutzen-Analysen
Benchmarking
Chancen-Risiken-Analyse (vgl. auch SWOT-Analyse)
Stärken-Schwächen-Analysen (vgl. auch SWOT-Analyse)
Personalportfolios
5. Geeignete Kennzahlen und Kennzahlensysteme – aber wie und welche?
6. Basiskennzahlen, Aufbaukennzahlen, strategische Kennzahlen
7. Problembereichen, für die Einführung und die Umsetzung
8. Konfliktkosten errechnen mittels des Konfliktkostenkalkulator
– aber wie?
9. Personalbedarfsplanung
10. Personalbeschaffung
11. Personalentwicklung
12. Personaleinsatz (-planung)
13. Personalerhaltung
14. Personalfreisetzung
15. Datenarten:
> Ist- Daten
> Vorausschau- Daten
> Prognosedaten
> quantitativ
> qualitativ
> Primärdaten
> Sekundärdaten
> Spätindikatoren
> Frühindikatoren
> Reaktive Kennzahlen
> Proaktive Kennzahlen
16. Personalcontroller
17. Mitarbeiterorientierung messen
18. Perspektiven für die Messungen (was wollen/müssen wir messen?):
> Kundenperspektive
> Finanzperspektive
> Lern- und Entwicklungsperspektive
> Prozessperspektive
19. Beispiele
20. Software Lösungen
21. Fragenkatalog als Leistungsverzeichnis
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
1.1 Anwendung der Personalwirtschaft im Modul HR
1.2 Einführung in SAP R/3 4.6.
1.3 Systemstart und Anmeldung.
1.4 Zugangsoptionen.
1.5 Basis.
1.6 Das SAP Menü
1.7 Grundfunktionen im Personalbereich
1.8 Bereiche des Personalmanagements
1.9 Module der Personalentwicklung
1.10 Integration – Schnittstellen
1.11 Integrationsbeispiele
2 SAP Personalmanagement (PA)
2.1 Personalmanagement
2.2 Personaladministration
2.3 Prozesse der Personaladministration.
2.4 Stammdatenpflege
2.5 Das Arbeiten mit Personalstammdaten.
2.6 Personalstammdaten pflegen.
2.7 Besetzung von Planstellen
2.8 Personalmaßnahme: Einstellung.
2.9 Berichte
3 SAP Personalabrechnung (PY/PAY)
3.1 Abrechnungsrelevante Daten.
3.2 Ablauf der Personalabrechnung.
3.3 Folgeaktivitäten und Auswertungen.
3.4 Grunddaten der Personalabrechnung.
3.5 Grundstrukturen.
3.6 Abrechnungsrelevante Personaldaten.
3.7 Vergütungsrelevante Stammdaten.
3.8 Vergütungsrelevante Zusatzdaten.
3.9 Vergütungsrelevante Zeitdaten.
3.10 Ablauf der Personalabrechnung.
3.11 Steuerung der Abrechnung.
3.12 Bearbeitung der Abrechnung.
4 SAP Veranstaltungsmanagement und Personalentwicklung (PE)
4.1 SAP-Veranstaltungsmanagement.
4.2 Module der Personalentwicklung.
4.3 Integration - Schnittstellen.
4.4 Integrationsbsp..
Umfang der Funktionen im Modul HR
4.5 Profil
4.6 Laufbahn- und Nachfolgeplanung
4.7 Individuelle Entwicklung
4.8 Beurteilung
4.9 Einige Grundfunktionen
MaskeProfilanzeigenundQualifikationen
MaskePotentiale
MaskeInteresse
MaskePersonalstammdaten
Praxisbeispiele
4.10 Beispiel Laufbahnplanung
Modul Laufbahnplanung
Prüfung der Stelleneignung
Profilvergleich
Kursanmeldung für empfohlene Kurse
Beispiel Nachfolgeplanung
Maske Nachfolgeplanung
prüfung der Qualifikation einzelner Personen
Benutzerdefinierte Suche
4.11 Ziele der Personalentwicklung
4.12 Vorteile der Personalentwicklung in SAP