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Konfliktmanagement für Systems Engineers
- 05.06.2025- 06.06.2025
- Hamburg
- 1.892,10 €
Systems Engineers sind für die Entwicklung hochkomplexer technischer Systeme ausgebildet – doch die komplexesten Systeme auf diesem Planeten sind die zwischen Menschen. In Projekten prallen Bedarfe, Anforderungen, Erwartungen, Interessen und Persönlichkeiten aufeinander. Eigne dir grundlegende Kompetenzen an, um mit den sich zwangsläufig ergebenden Konflikten konstruktiv umzugehen und sie erfolgreich zu lösen. Erhöhe deinen Wirkungsgrad als Systems Engineer, verbessere die Zusammenarbeit in den Projektteams und schaffe tragfähige Ergebnisse.
Spannungen frühzeitig erkennen, einordnen und konstruktiv angehen
In diesem Training, das wir gemeinsam mit Systems Engineers entwickelt haben, lernst du an einem lebensechten Fallbeispiel konflikthafte Spannungen frühzeitig zu erkennen, angemessen einzuordnen, den eigenen Handlungsrahmen treffend einzuschätzen und geeignete Handlungsoptionen abzuleiten. Du eignest dir das grundlegende Handwerkszeug an, das dir hilft, konstruktiv und lösungsorientiert zu agieren und damit der Eskalation von Spannungen zu Konflikten effektiv vorzubeugen.
Lösungsorientiertes Vorgehen im Konflikt
Erfahre, wie du in Konfliktsituationen wertschätzend kommunizieren, ein gemeinsames Verständnis herstellen und lösungsorientiert einwirken kannst. Damit gelingt es dir, sowohl die Sache als auch den Menschen angemessen zu berücksichtigen. Mit diesen Kompetenzen kannst du auch in spannungsgeladenen Situationen, in denen viele verschiedene Positionen, Interessen und Meinungen durchgesetzt werden wollen, den Überblick behalten und auf die bestmögliche Lösung hinwirken.
Komplexität managen – technisch wie menschlich
Unser Fokus liegt darauf, dass du ein tiefes Verständnis für zwischenmenschliche Komplexität entwickelst und mit ihr genauso spielend umgehen kannst wie mit komplexen technischen Systemen. In praktischen Übungen erhältst du die Gelegenheit, die vorgestellten Techniken auszuprobieren und zu verinnerlichen. Gleichzeitig legen wir auch ein Augenmerk darauf, wie es gelingt, eigene Reaktionen zu reflektieren, mit ihnen umzugehen und sich selbst in Konflikten gut abzugrenzen. So stärkst du dich persönlich, um Konflikten souverän zu begegnen. An einem lebensechten Beispiel aus dem Systems Engineering erforscht du gemeinsam in geschützter Atmosphäre versteckte destruktive Mechanismen in Konflikten. Dadurch verstehst du, welche Dynamik Konflikte entwickeln können, wenn sie nicht gelöst werden, und welchen Handlungsspielraum du hast, um Konflikte konstruktiv zu lösen und ein Win-Win herbeizuführen.

Konfliktmanagement für Systems Engineers
- 09.10.2025- 10.10.2025
- Hamburg
- 1.892,10 €
Systems Engineers sind für die Entwicklung hochkomplexer technischer Systeme ausgebildet – doch die komplexesten Systeme auf diesem Planeten sind die zwischen Menschen. In Projekten prallen Bedarfe, Anforderungen, Erwartungen, Interessen und Persönlichkeiten aufeinander. Eigne dir grundlegende Kompetenzen an, um mit den sich zwangsläufig ergebenden Konflikten konstruktiv umzugehen und sie erfolgreich zu lösen. Erhöhe deinen Wirkungsgrad als Systems Engineer, verbessere die Zusammenarbeit in den Projektteams und schaffe tragfähige Ergebnisse.
Spannungen frühzeitig erkennen, einordnen und konstruktiv angehen
In diesem Training, das wir gemeinsam mit Systems Engineers entwickelt haben, lernst du an einem lebensechten Fallbeispiel konflikthafte Spannungen frühzeitig zu erkennen, angemessen einzuordnen, den eigenen Handlungsrahmen treffend einzuschätzen und geeignete Handlungsoptionen abzuleiten. Du eignest dir das grundlegende Handwerkszeug an, das dir hilft, konstruktiv und lösungsorientiert zu agieren und damit der Eskalation von Spannungen zu Konflikten effektiv vorzubeugen.
Lösungsorientiertes Vorgehen im Konflikt
Erfahre, wie du in Konfliktsituationen wertschätzend kommunizieren, ein gemeinsames Verständnis herstellen und lösungsorientiert einwirken kannst. Damit gelingt es dir, sowohl die Sache als auch den Menschen angemessen zu berücksichtigen. Mit diesen Kompetenzen kannst du auch in spannungsgeladenen Situationen, in denen viele verschiedene Positionen, Interessen und Meinungen durchgesetzt werden wollen, den Überblick behalten und auf die bestmögliche Lösung hinwirken.
Komplexität managen – technisch wie menschlich
Unser Fokus liegt darauf, dass du ein tiefes Verständnis für zwischenmenschliche Komplexität entwickelst und mit ihr genauso spielend umgehen kannst wie mit komplexen technischen Systemen. In praktischen Übungen erhältst du die Gelegenheit, die vorgestellten Techniken auszuprobieren und zu verinnerlichen. Gleichzeitig legen wir auch ein Augenmerk darauf, wie es gelingt, eigene Reaktionen zu reflektieren, mit ihnen umzugehen und sich selbst in Konflikten gut abzugrenzen. So stärkst du dich persönlich, um Konflikten souverän zu begegnen. An einem lebensechten Beispiel aus dem Systems Engineering erforscht du gemeinsam in geschützter Atmosphäre versteckte destruktive Mechanismen in Konflikten. Dadurch verstehst du, welche Dynamik Konflikte entwickeln können, wenn sie nicht gelöst werden, und welchen Handlungsspielraum du hast, um Konflikte konstruktiv zu lösen und ein Win-Win herbeizuführen.

Webinar
Konfliktmanagement - Konflikte erkennen und lösen
- 22.04.2025- 23.04.2025
- online
- 1.892,10 €
Konflikte verstehen und lösen
Konflikte gehören im beruflichen Umfeld zur Alltagsarbeit - so etwas wie einen konfliktfreien Raum gibt es nicht. Konfliktsituationen im Berufsalltag fangen bei Banalitäten an und hören bei ernsthaften Streitigkeiten auf. Darüber hinaus gibt es im Arbeitsumfeld viele weitere Situationen, die reichlich Konfliktpotenzial bereithalten. Doch konstruktives Konfliktmanagement ist erlernbar!
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie mit unterschiedlichen Konfliktsituationen umgehen können. Konkret vermittelt die Schulung folgende Kompetenzen (Auszug):
- Das Kennenlernen verschiedener Kommunikationsmuster
- Die Anwendung unterschiedlicher Konfliktvorbeugungsmethoden
- Das Erlernen von Feedback-Regeln
Teamsitzungen, Gespräche und Führungssituationen sind Brandherde für Konfliktpotenzial, die stilsicher und kompetent gelöst werden sollten.
Die Steuerungskompetenzen in der Gesprächssituation verbessern
Ein Konflikt besteht, wenn Gedanken, Bedürfnisse, Verhaltensweisen, Absichten, Personen, Gruppen oder Ideologien gegensätzlich erscheinen. Es liegt also auf der Hand, dass in vielen Lebenssituationen Konfliktpotenzial herrscht. Doch Konflikte haben einen Sinn: Sie schaffen Klarheit und ermöglichen Veränderungen. Und diese Veränderungen sind Voraussetzung für ein positives Miteinander. Dieses Seminar behandelt unt...

Webinar
Generationsübergreifende Führung – Synergien schaffen, Wissensaustausch fördern & Kompetenzen nutzen
- 08.04.2025
- online
- 624,00 €
In einer zunehmend generationsübergreifenden Arbeitswelt treffen Mitarbeitende mit unterschiedlichen Werten, Erfahrungen und Arbeitsstilen aufeinander. Eine zentrale Herausforderung für Führungskräfte und Teammitglieder ist, diese Vielfalt als Ressource für Innovation, Teamstärke und Wissensentwicklung zu nutzen.
Das Online-Seminar vermittelt praxisnahe Strategien für den effektiven Wissensaustausch und die Förderung von Zusammenarbeit im Generationendialog. Im Fokus stehen Methoden, um das Potenzial jedes Teammitglieds – von der Generation Z bis hin zu erfahrenen Mitarbeitenden – gewinnbringend in den Arbeitsalltag zu integrieren und so eine lebendige, produktive Teamkultur zu fördern.

Webinar
„Mobbing am Arbeitsplatz“ Stressbewältigung durch erfolgreiches Konfliktmanagement und gute Rhetorik
- Termin auf Anfrage
- online
- auf Anfrage
Was ist Mobbing?
Ursachen von Mobbing im Unternehmen
- Betriebliche und sonstige Ursachen
- Innerbetrieblicher Machiavellismus und andere destruktive
Verhaltensweisen (das Schuldigmachen, das Don-Corleone-Prinzip u.a.)
- Auf Seiten des Gemoppten
- Auf Seiten des Moppers
Die Folgen des Mobbings für das Opfer
- Die Verlaufsform / Ausgrenzung des Gemoppten
Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
> Übungen mit Video-Kamera
Grundlagen der Rhetorik
> Redemittel und Sprechtechnik
> Zielgruppen und Redeziele
> Redevorbereitung – Manuskript oder Stichwortzettel
> Umgang mit der Redezeit
> Schwächen ausgleichen – mit Schwächen leben
> Psychologische Hilfsmittel –kleine/große Gruppen
> Körpersprache und ihre Ausdrucksmittel
Was ist Stress?
1.) Die äußere Ursache und Auslöser des Stresses: Mobbing
2.) Die innere Ursachen: Angst vor Ablehnung, geringes Selbstwert-
gefühl, mangelnde Delegationsfähigkeit,
schlechte Zeiteinteilung, perfektionistische
Anforderungen, geringes Durchsetzungs-
vermögen, Angst vor Verantwortung,
schlechte Körperhaltung, falsche Ernährung
Suchtmittelabhängigkeit, Angst vor
Kontrollverlust, Denkgewohnheiten
3.) Stressthermometer
4.) Welcher Stresstyp bin ich?
5.) Perception is reality ?
6.) Gesunde und schädliche Reaktionen auf Stress
6.1 gesunde Reaktionen
> Orientierung, Aktivierung, Anpassung,
Erholung
6.2 schädliche Reaktionen
> sich unter Druck setzen, ignorieren
körperlicher und seelischer Alarmsignale,
Aufputschmittel, Suchtmittel, ungesunde
Ernährung
7.) Änderung der Wahrnehmung
Massnahmen und Verhalten auf Seiten des Mobbing-Opfers :
- Aufbau einer strategischen Ausgangsbasis
- Die Hauptfehler des Opfers
- Durchbrechung des Kreisdenkens
- Möglichkeiten effektiver Mobilisierung von Hilfe
- Das Mobbingtagebuch
Die Gefahr arrangierter voreiliger Gütegespräche durch Helfer
- Die Nichtvergleichbarkeit der Mobbingkonflikte mit jedweder anderer Art
innerbetrieblicher Konflikte
- Die Hauptfehler der Helfer
- Kommunikative Möglichkeiten (bspw. die Shuttle-Diplomatie)
- Das misslungene Gütegespräch am runden Tisch als Brandbeschleuniger
und die oft irreparablen Folgen für das Mobbingopfer
- Nach dem gescheiterten Gütegespräch: Möglichkeiten der
Schadensminimierung (Opfer-Krisenintervention)
Weitere Lösungsansätze und Gegenmassnahmen
- Massnahmen der Führungsebene
- Massnahmen des Betriebsrats/Personalrats
- Corporate Identity
- Die Betriebsvereinbarung (Besprechung einzelner Vereinbarungen)
- Rechtsnormen als Abwehrinstrument gegen Mobbing
- Besprechung mehrerer Gerichtsurteile
- Juristische Massnahmen gegen Mobber
- Aspekte zur Beweislastproblematik
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
Was ist Mobbing?
Ursachen von Mobbing im Unternehmen
- Betriebliche und sonstige Ursachen
- Innerbetrieblicher Machiavellismus und andere destruktive
Verhaltensweisen (das Schuldigmachen, das Don-Corleone-Prinzip u.a.)
- Auf Seiten des Gemoppten
- Auf Seiten des Moppers
Die Folgen des Mobbings für das Opfer
- Die Verlaufsform / Ausgrenzung des Gemoppten
Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
> Übungen mit Video-Kamera
Grundlagen der Rhetorik
> Redemittel und Sprechtechnik
> Zielgruppen und Redeziele
> Redevorbereitung – Manuskript oder Stichwortzettel
> Umgang mit der Redezeit
> Schwächen ausgleichen – mit Schwächen leben
> Psychologische Hilfsmittel –kleine/große Gruppen
> Körpersprache und ihre Ausdrucksmittel
Was ist Stress?
1.) Die äußere Ursache und Auslöser des Stresses: Mobbing
2.) Die innere Ursachen: Angst vor Ablehnung, geringes Selbstwert-
gefühl, mangelnde Delegationsfähigkeit,
schlechte Zeiteinteilung, perfektionistische
Anforderungen, geringes Durchsetzungs-
vermögen, Angst vor Verantwortung,
schlechte Körperhaltung, falsche Ernährung
Suchtmittelabhängigkeit, Angst vor
Kontrollverlust, Denkgewohnheiten
3.) Stressthermometer
4.) Welcher Stresstyp bin ich?
5.) Perception is reality ?
6.) Gesunde und schädliche Reaktionen auf Stress
6.1 gesunde Reaktionen
> Orientierung, Aktivierung, Anpassung,
Erholung
6.2 schädliche Reaktionen
> sich unter Druck setzen, ignorieren
körperlicher und seelischer Alarmsignale,
Aufputschmittel, Suchtmittel, ungesunde
Ernährung
7.) Änderung der Wahrnehmung
Massnahmen und Verhalten auf Seiten des Mobbing-Opfers :
- Aufbau einer strategischen Ausgangsbasis
- Die Hauptfehler des Opfers
- Durchbrechung des Kreisdenkens
- Möglichkeiten effektiver Mobilisierung von Hilfe
- Das Mobbingtagebuch
Die Gefahr arrangierter voreiliger Gütegespräche durch Helfer
- Die Nichtvergleichbarkeit der Mobbingkonflikte mit jedweder anderer Art
innerbetrieblicher Konflikte
- Die Hauptfehler der Helfer
- Kommunikative Möglichkeiten (bspw. die Shuttle-Diplomatie)
- Das misslungene Gütegespräch am runden Tisch als Brandbeschleuniger
und die oft irreparablen Folgen für das Mobbingopfer
- Nach dem gescheiterten Gütegespräch: Möglichkeiten der
Schadensminimierung (Opfer-Krisenintervention)
Weitere Lösungsansätze und Gegenmassnahmen
- Massnahmen der Führungsebene
- Massnahmen des Betriebsrats/Personalrats
- Corporate Identity
- Die Betriebsvereinbarung (Besprechung einzelner Vereinbarungen)
- Rechtsnormen als Abwehrinstrument gegen Mobbing
- Besprechung mehrerer Gerichtsurteile
- Juristische Massnahmen gegen Mobber
- Aspekte zur Beweislastproblematik
Seminar Cool bleiben – gelassen reagieren
- 29.04.2025- 30.04.2025
- Kaarst
- 2.612,05 €
Wirkungsvolle Strategien für den souveränen Umgang mit Emotionen.
29./30. April 2025 in Düsseldorf
28./29. August 2025 in Starnberg
27./28. November 2025 in Frankfurt/M.

Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera
Personalmanagement Kompakt Stärke durch Kompetenz nicht durch Macht - Inhouse
- Termin auf Anfrage
- Ort auf Anfrage
- auf Anfrage
a) gesetzliche Konzeption
b) seine Rechte
c) seine Pflichten
d) Handlungsmöglichkeiten
2. Organisation
a) Organigramm (Aufbauorganisation)
b) Ablauforganisation
c) Stellenbeschreibung
d) M b O - Management by Objectives
e) quantifizierte und qualifizierte Zielvorgabe
f) Stellenbeschreibung
g) Führungs- und Fachaufgaben
3. Der Arbeitsvertrag für Führungskräfte
4. Führung – Grundsätze
> Grundsätze und Leitlinien der Führung
> Tiefenpsychologische Grundlagen
> Anforderungen
> Vision entwickeln
> Defizitbeseitigung
> Führung der eigenen Person
> Rollenprobleme
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Körpersprache
> Kommunikationsanalyse / Rhetorik / Fragen + Einwände
> Methoden
? Mind-Mapping anwenden
? Ziele formulieren (schriftlich)
? Gedächtnisschlüssel anwenden
? Motivationstypen erkennen
? Kreativitätsmethoden anwenden
?
5. Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbeurteilung, -gespräch
> Vorbereitung des Gesprächs
> Was ist zu beachten ?
> Rahmenbedingungen gestalten
> Körpersprache – Wirkungen
> Aktiv zuhören/ Besprechungen gestalten
> Kommunikationsanalyse / Fragen + Einwände
> Rhetorische Empfehlungen
> Körpersprache
> Auswechseln und Motivation von Mitarbeitern
> Anerkennung und Kritik
> Probleme mit Mitarbeitern (Sucht und Schlechtleistung)
> Fragebogen auswerten
6. Das Einstellungsgespräch
1. Was weiß ich über meinen künftigen Mitarbeiter
> Welche Informationen könnten wichtig sein?
> Woher bekomme ich sie?
2. Welches Outfit ist angebracht?
3. Wie trete ich positiv auf?
> Treffe organisatorische Vorbereitungen.
> Höre aktiv zu.
4. Welche Fragen muss ich beim Gespräch stellen?
5. Welche Reaktionen sind nicht angebracht?
6. Was soll bzw. darf ich fragen?
> beruflicher Werdegang
> Schulbesuch, Ausbildung, Gründe für Studiengangwahl, -wechsel oder
-abbruch, Lieblingsfächer, Weiterbildung, berufliche Erfolge/Misserfolge;
berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen
fachliche Stärken und Schwächen, Erwartungen an die neue Position, die neuen Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen, Karriereziele, Bedeutung bestimmter Begriffe (wie z. B. Arbeit und Zufriedenheit),
Vorstellungen von der Dauer der Anstellung; allgemeine Interessen und
Einstellungen, persönliche Stärken und Schwächen, langfristige
berufliche und private Ziele, außerberufliches Engagement,
Freizeitverhalten; Persönliches und Privates Fragen zu Partnerschaft,
Kindern, Spannungsfeld Familie/Beruf etc.
?
7.Konfliktmanagement
> Typologie von Konflikten
? nach Streitgegenständen
? nach Erscheinungsformen
? nach Eigenschaften der Konfliktparteien
> Modelle der Konfliktdiagnose
> Dynamik der Eskalation
> Phasenmodell der Eskalation
> Interventionen der Konfliktbehandlung
> Die fünf Diagnosedimensionen als Ansatzpunkt für Interventionen
> Allgemeine Prinzipien für Interventionen
> Strategiemodelle der Konfliktbehandlung
> Verschiedene Strategiemodelle im Detail aus der Praxis
8. Motivation und Selbststeuerung
> Was ist Motivation?
> Die Grundlagen der Motivationsforschung
> Motivation – nur ein Aberglaube?
> Die verschiedenen Formen der Motivation
> Praktisches Ausprobieren von Motivation und Selbststimulans
> Die Verbesserung der Selbststeuerung
> Probleme der Selbststeuerung
> Praktische Empfehlungen
Alle Übungen mit Videokamera