Ökonomie Schulungen finden - Das passende Seminar in Ihrer Nähe
Lernformate der Ökonomie SchulungenPräsenzunterricht // Onlinekurs bzw. Fernkurs // Kombination Präsenz & Online
Auf Seminarmarkt.de finden Sie aktuell 1.761 Schulungen (mit 8.980 Terminen) zum Thema Ökonomie mit ausführlicher Beschreibung und Buchungsinformationen:
Konfigurationsmanagement (KM) - Inhouse
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2. Definition des Konfigurationsmanagements nach ANSI und EIA
3. Definition des Konfigurationsmanagement nach ISO 10007:2003
4. Funktionelle und physische Merkmale eines Produktes
5. Ziele des Konfigurationsmanagements
6. Es sind vier Teilgebiete (Teilprozesse) des KM zu unterscheiden:
a. Organisation und Planung des Konfigurationsmanagements (KMO)
b. Konfigurationsidentifizierung (KI),
c. Konfigurationsüberwachung (KÜ)
d. Konfigurationsbuchführung (KB),
e. Konfigurationsaudit (KA).
7. Konfigurationsmanagement-Prozesses (KMP)
8. koordinierte Umsetzung
9. Methoden und Werkzeuge
10. Manuelle Methoden
11. Professionelle Methoden und Werkzeuge u.a.:
CVS und SVN, Bazaar, git und mercurial, code Beamer, und vieles mehr
12. Umsetzung in die Praxis für die Seminarteilnehmer
13. Konkrete Fälle und Aufgaben bearbeiten
14. Lösungs- und Lern DVD
Inhouse Schulung: Sustainable Leadership: Nachhaltige Führungsskills für die Immobilienbranche.
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Das Seminar „Sustainable Leadership: Nachhaltige Führungsskills für die Immobilienbranche“ befähigt Führungskräfte, die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit sowie ökologische, soziale sowie unternehmerische Verantwortung erfolgreich zu begleiten. Dabei werden individuelle Fähigkeiten und Haltungen vermittelt, die für die nachhaltige Führung von Unternehmen und Menschen notwendig sind. Das Seminar legt besonderen Fokus auf die von den „UN Sustainable Development Goals“ (SDGs) abgeleiteten „Inner Development Goals“ (IDGs), um nachhaltiges Denken und Handeln in der Praxis zu fördern. Ziel ist es, den Teilnehmenden wirkungsvolle Werkzeuge und Strategien für ihre Führungsrolle an die Hand zu geben, um den wachsenden Nachhaltigkeitsanforderungen und der steigenden Komplexität gerecht zu werden und langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Der kaufmännische Leiter - Inhouse
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Kostenmanagement erhöhen
2.) Aus der Kostenrechnung neue Ziele bilden
3.) Target Costing (Zielpreisrechnung) für Einkauf und Verkauf
4.) Prozesskostenrechnung:
Ermittlung von Auslastung und Produktivität bei
Mitarbeitern
5.) Den IKR (Industriekontenrahmen) anpassen
6.) Controlling mit dem IKR in die Praxis umsetzen
7.) Den Kontenrahmen den Bedürfnissen des Controllings
anpassen
8.) Investitionen wirtschaftlich anschaffen und optimal finanzieren
(Leasing, Kauf, Miete)
9.) Kostenstrukturanlayse bei 16 Kostenarten
10.) Leistungsfähiges Controlling weiterentwickeln
11.) Kalkulationswerkzeuge überprüfen
12.) Erhöhung der Wertschöpfung:
> Kostensenkung
> Steigerung des Gewinns
13.) Controlling weiterentwickeln:
> Target Costing (Material)
> Prozesskostenanalyse ( Personal)
> den Kontenrahmen (IKR) in messbare Einheiten aufsplitten:
Beispiel Treibstoff: Unterkonto = Benzin
Unterkonto = Gas
Unterkonto = Strom
14.) Kalkulationswerkzeuge überprüfen und den Erfordernissen
anpassen
> Vergleiche mit Anderen ( Kostenstrukturanalyse)
> Anpassung an bessere Kostenverteilung
> Wo sind unsere Kosten zu hoch?
> Wo lassen sich Kosten intelligent senken?
> Preisentwicklungsanalyse
Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
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2. ABC – Analyse für Einkäufer:
Frachtaufkommen im Einkauf/WE bzgl. Mengen und Werten
Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
National und international
Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
Produktivität
Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
Target costing (Zielpreiserrechnung für Einkaufsexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
900 Argumente
Offene Fragen als Checkliste
Zielblatt Minimax
Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
Positive Formulierungen
Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
Die Besonderheiten der Spediteure
Preissenkungsgespräch
Preisabwehrgespräch
Schlechtleistungsgespräch
Mautauswirkungsgespräch
Sondergesprächstypen
Innovationsmanagement(IM) - Inhouse
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- Planung
- Steuerung
- Kontrolle von Innovationen
- Entwicklung und Verwertung von Ideen
- Umsetzung in erfolgreiche Leistungen/Produkte
2) Produkte
3) Dienstleistungen
4) Geschäftsprozesse
5) Organisationsstrukturen
6) Produktinnovationen und Kunden
7) Prozessinnovation und Produktivität
8) Der Innovationsprozess
9) Einflussfaktoren
10) Gestaltung und Durchführung
11) Innovationscontrolling
12) Wo ist Innovationsmanagement am besten geeignet?
13) Methoden und Werkzeuge:
> 6-Hüte-Methode (Six Hats)
> 25 weitere Methoden und Werkzeuge
14) Bewertungsmethoden:
u.,a. Force-Field-Analyse,
Innovation Scorecard oder
Nutzwertanalyse.
15) Vorgehen und Erfahrungen im IM.
Adobe InDesign - Umstieg von QuarkXPress auf Adobe InDesign (Inhouse)
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Diese Adobe InDesign Schulung empfehlen wir Ihnen beim Umstieg von QuarkXPress auf InDesign, der führenden Desktop Publishing Software von Adobe.
Mit dem Seminar Umstieg von QuarkXPress auf Adobe InDesign wird Ihnen der Wechsel von Ihrer gewohnten Layout Software auf InDesign sehr leicht fallen.
Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Adobe Photoshop und Adobe Illustrator sind sehr vielseitig und ermöglichen ein medienübergreifendes Arbeiten. Nutzen Sie Adobe InDesign als ideales Werkzeug, mit dem Sie Ihrer Kreativität und Produktivität freien Lauf lassen können.
Zielgruppe: Personen, die von QuarkXPress auf Adobe InDesign umsteigen möchten.

Adobe InDesign - Aufbaukurs (Inhouse)
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Das Programm Adobe InDesign ist Bestandteil der Adobe Creative Cloud CC. Der Schwerpunkt des Aufbauseminars für fortgeschrittene Anwender liegt auf dem Einsatz von InDesign in den Bereichen Broschüren- und Bucherstellungen, Farbmanagement und spezielle Druckaufbereitungen.
Sie lernen in dieser Schulung die wichtigsten und neuesten Programmfunktionen in InDesign kennen.
Hinweis:
Wir bieten zeitgleich diesen Kurs auf Mac OS an.

Linux - WEBF - Linux als Web- und FTP-Server (Inhouse)
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Angesprochener Teilnehmerkreis: Erfahrene Linux- und Netzadministratoren, LPIC-2-Kandidaten.
In diesem Kurs lernen Sie mit dem Web-Server Apache umgehen. Sie können mit Linux und Apache effiziente und sichere Web-Präsenzen aufbauen und sichere Zugriffe über HTTPS und SSL erlauben. Ferner wird erklärt, wie Sie Dateizugriffe über FTP auf einen Linux-Server ermöglichen können. Inhalte dieses Kurses sind relevant für die LPI202-Prüfung.

Motivation am Arbeitsplatz - Inhouse-Schulung, Dauer 3 Stunden
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Verhandlungen mit Spediteuren - Inhouse
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2. ABC – Analyse für:
a) Frachtaufkommen im Versand bzgl. Mengen und Werten
b) Kurz- und Langstrecken mit Mautanalyse
c) National und international
d) Stückgut und Lademeter, Sondertransporte, Schwertransporte etc.
e) Transportmittel (Flug, LKW, Bahn, Schiff etc.)
f) Lade- und Transportmittel (Palette, Gitterbox etc.)
g) Bisherige Abrechnungsarten (km, Stückgut - Tabelle, Lademeter-Tabelle, Haustarife, Branchentarif etc.)
h) Größenklasse und Art der Spedition
3. Kosten – Analyse hinsichtlich:
a) Wo liegen die durchschnittlichen Speditionspreise im Vergleich mit unseren tatsächlich gezahlten Transportpreisen?
b) Wie sieht die tatsächliche Kostenstruktur des Spediteurs aus:
- Höhe der 16 Kostenarten (Diesel bis AfA)
- Produktivität
- Maximal erlaubte Zielpreise, die wir zahlen dürfen
- Wo sind die Kosten des Spediteurs zu hoch?
- Welche Kosten kann er noch senken? z.B. LKW Kauf in EU 27 oder LPG statt Diesel oder weltweiter Re-Import von LKW Ersatzteilen u.v.m.
c) Aus der weltgrößten Datenbank die besten (A1) und leistungsfähigsten Spediteure ermitteln
4. Klare und rechenbare Ziele ermitteln:
a) Target costing (Zielpreiserrechnung für Versandexperten) mittels der MKT Software ( kostenlose Lizenz im Rahmen des Seminarpreises)
b) Den Spediteur mittels errechneten Zielpreisen überzeugen
c) Maximalziel, Minimalziel und Einigungskorridor
5. Checklisten nutzen:
a) 900 Argumente
b) Offene Fragen als Checkliste
c) Zielblatt Minimax
d) Daten des Spediteurs aus der weltgrößten Datenbank nutzen
e) Motivationstyp ermitteln (Menschentyp)
f) Target costing (Zielpreise automatisiert errechnen/ermitteln)
g) Portfoliotechnik (Verhandlungsstrategie)
h) Positive Formulierungen
i) Vertragscheckliste als multiple choice
6. Durchführung der Verhandlung (Auf Wunsch mit Videokamera):
a) Die Besonderheiten der Spediteure
b) Preissenkungsgespräch
c) Preisabwehrgespräch
d) Schlechtleistungsgespräch
e) Mautauswirkungsgespräch
f) Sondergesprächstypen